Artikel in der Zeitung vom 14.11.18

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Hallo Zusammen,

ich möchte den anhängenden Artikel nicht unkommentiert lassen und dazu Stellung beziehen.

Vorab, dies soll nicht dazu dienen sich öffentlich zu bekriegen.

Zum ersten ist es das gute Recht der Klinik zu den anhaltenden Vorwürfen Stellung zu beziehen und zum zweiten ist das sogar die Pflicht eines guten „Chefs“, von daher ist an dem Artikel im Grunde nichts Verwerfliches.

Jedoch möchte ich noch einmal ausdrücklich darauf aufmerksam machen, dass ich nicht jeden Mitarbeiter dieser Kliniken als unqualifiziert sehe.

Es ist eher so, dass ich sogar sehr großen Respekt habe, vor den Personen die Ihren Job in einer solchen Einrichtung mit reinem und gutem Gewissen erledigen. Mir ist durchaus bewusst, dass dies keine leichte Aufgabe sein kann. Deshalb bewundere ich sogar alle Menschen die im Bereich der Pflege tätig sind und ihrer Aufgaben jeden Tag fachgerecht bewältigen. Ich könnte dies nicht.

Aber genau das ist einer der Punkte, im Grunde trifft jeder Mensch seine eigenen selbstständigen Entscheidungen und jedem sollte auch bewusst sein, dass jede kleine Entscheidung Folgen mit sich zieht. Egal ob diese nun positiv oder negativ sind.

Es beginnt mit der Berufswahl, ich selbst habe damals für mich entschieden keine Ausbildung im Bereich Pflege zu absolvieren, denn ich wäre dieser Aufgabe nicht gewachsen gewesen. Diese Frage sollte sich jeder Stellen, der einen solchen Weg einschlägt oder einschlagen will.

Mir ist es wichtig zu erwähnen, dass ich nicht alle unter einen Kamm schere und das auch nie getan habe.

Mehr möchte ich zu diesem Artikel eigentlich nicht sagen, denn es ist wie gesagt theoretisch Korrekt was dort geschrieben steht.

https://mobil.rhein-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach_artikel,-kliniktraeger-fordert-mehr-respekt-_arid,1896813.html

2 thoughts on “Artikel in der Zeitung vom 14.11.18”

  1. Ihr Fall zeigt,daß „Problembären“ wie Ihr Bruder,die sich in der in den letzten 20 Jahren strenger gewordenen Forensik angestaut haben,nun durch Lex Mollath wieder freikommen und so auch die Kliniken entlasten.Bis 2016 konnte nur bei Erwartung der Straffreiheit entlassen werden,bei dem auffällig-aufsessigen Verhalten ihres Bruders wäre eine solche Prognose unrealistisch.Jetzt aber muß er entlassen werden,wenn nicht Delikte zu erwarten sind,die die Opfer schwer seelisch oder körperlich schädigen.Das ist bei allen Leuten mit leichten Anlassdelikten wie bei ihrem Bruder eher nicht zu erwarten,deshalb öffnen sich momentan für viele die Türen.Insofern mal eine gute Idee des Gesetzgebers.

  2. Man kann den Artikel leider nicht lesen, wenn man die Zeitschrift nicht abonniert hat… Schade. Alles gute euch weiterhin, viel Kraft und Stärke. Der Herr möge euch beschützen und durchtragen. Liebe Grüsse, Doreen

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